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Archive for the ‘Bildung’ Category

Was ist Familie

In der heutigen Ausgabe der Sächsischen Zeitung findet sich eine dpa-Meldung, die an den Rand gequetscht wurde. Wieder eine „Nachricht“ auf dem Weg zum Überwachungsstaat. Mich allerdings bringt sie auf die Palme.

Berliner Kitas nehmen Eltern Fingerabdrücke ab

Berlin. Aus Sicherheitsgründen überlegen evangelische Kindertagesstätten in Berlin-Mitte, künftig die Fingerabdrücke der Eltern zu scannen. Das soll verhindern, dass Unbefugte die Kinder mitnehmen. […]

Da kann doch wirklich nur noch der Naivste glauben, dass hier Dinge zum Wohle der Kinder passieren. Handelt es sich um Kindertagesstätten, deren Personal mit den Eltern einen offenen Umgang pflegt und mit ihnen über die Kinder spricht? Oder handelt es sich um Kinderabgabestationen? Wenn denn schon nur die Eltern befugt sein sollen, und nicht auch beispielsweise die Großeltern, dann gibt es andere Wege die „unbefugte Mitnahme“ von Kindern zu verhindern. Hier soll wieder auf Teufel komm raus rationalisiert werden. Eine KiTa ist aber keine Fabrik, dort sollen Kinder nicht aufbewahrt, sondern umsorgt werden. Wenn letzteres geschieht, dann können die Eltern auch ohne Fingerabdruck Ihre Kinder mitnehmen. Dann kennen nämlich die Erzieher die Eltern persönlich.

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8% der Schulabgänger Deutschlands haben keinen Abschluss. Das ist erschreckend. Aber ob es reicht, beim Bildungsgipfel die Halbierung dieser Quote bis 2015 zu fordern? Das klingt schon fast nach Sozialismus, wer weiß, wer dann der Quotenabsolvent ist.

Ok, so schwarz ist es wohl doch nicht, es soll deutlich mehr Geld für Bildung in die Hand genommen werden. Bis 2015 sollen die staatlichen Ausgaben für Bildung von jetzt 6,2% auf dann 7% des Bruttoinlandsproduktes, die Ausgaben für Forschung von 2,7% auf 3% des BIP steigen. Das bedeutet laut zdf.de Mehrausgaben von 25 bis 60 Milliarden pro Jahr. Wer die 60 Milliarden auch immer ins Spiel gebracht hat, der ist ein grenzenloser Optimist, kann nicht rechnen oder macht Wahlwerbung. Wenn die Gesamtsteigerung der Ausgaben von 1,1% des BIP absolut 60 Milliarden Euro sein sollen, dann müsste das gesamte BIP 5454 Milliarden Euro sein, eine Erhöhung um 125% in den nächsten 8 Jahren. Wers glaubt, wird seelig. Hier soll es wohl nur nach großen Mehrausgaben für die Bildung aussehen. 60 Milliarden werden es nie und nimmer (siehe BIP-Entwicklung bei Wikipedia).

Und noch ein weiteres Hindernis auf dem Weg dahin ist zu überwinden. Es muss die Senkung der Ausgaben im Bildungsbereich beendet werden. Siehe Maschinenkabinet hier in Pieschen oder der alltägliche Wahnsinn beim Betrieb von Kindertageseinrichtungen. Hier bin ich seit kurzem selbst betroffen, und das erste, was wir beim Elternabend zu hören bekamen, war, dass der Etat für Personal um ca. 10.000 Euro pro Jahr gekürzt wurde. In dieser KiTa werden nur 45 Kinder betreut, also wurden pro Kind und Jahr ca. 200 € im Stadtsäckel belassen.

Es wird Zeit zum Umsteuern, nicht der Politiker wegen, die in 8 Jahren ohnehin alle ausgetauscht sind, sondern um der Chancen unserer Kinder willen. Der große Wurf wäre, die Bildungspolitik auf die Bundesebene zu verlagern. Aber soweit wird es wohl nie kommen. Ein schöner Kommentar dazu auf Sueddeutsche.de.

Quellen: zdf.de

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In der heutigen Ausgabe der Sächsischen Zeitung schreibt Eva-Maria Stange, Ministerin für Bildung und Kunst in Sachsen, über ihre Ansichten zur Universitätslandschaft im Freistaat. Eine unumstößliche Tatsache ist, dass durch den Geburtenknick zu Zeiten der Wende in den nächsten Jahren weniger sächsische Abiturienten, von Frau Stange „Landeskinder“ genannt, die Gymnasien verlassen. Es ist auch wahr, dass die sächsische Wirtschaft trotzdem Hochschulabsolventen braucht (Hervorhebung durch den Autor).

Das Land der Erfinder und Ingenieure glänzt zwar mit seinem deutschlandweit einmalig hohen Anteil an Ingenieur- und Naturwissenschaftlern, in Zukunft könnte es aber sein, dass wir nur noch die Hälfte davon aus eigenem Nachwuchs ausbilden können, alle anderen müssen aus den alten Bundesländern oder aus dem Ausland kommen. Glücklicherweise gehört Sachsen schon heute zu den wenigen Ländern in Deutschland, die mehr Studierende aus anderen Ländern anziehen, als eigene Studierwillige abwandern.

Ich interpretiere das so, dass in Sachsen die Menschen ausgebildet werden sollen, die dann auch in Sachsen arbeiten. Um den Fachkräftebedarf zu decken, sollen also nicht fertige Absolventen, sondern Studienanfänger „importiert“ werden. Da kann ich nur sagen: „Daumen hoch!“. Und auch die Ansage, dass trotz schwacher Jahrgänge die Kapazitäten der Universitäten nicht beschnitten werden sollen, findet mein vollstes Lob.

Aus rein ökonomischen Erwägungen heraus könnte man sicher darüber nachdenken, auf den Rückgang von Abiturienten mit einem Abbau der Studienangebote oder sogar der Studienstandorte durch Personalabbau und die Schließung von Hochschulen zu reagieren. Ich hielte eine solche Entscheidung für fatal, vor allem weil Sachsen in Zukunft noch mehr hochqualifiziertes Personal für die weitere Entwicklung zum Hochtechnologiestandort brauchen wird.

Ok, Frau Stange wird sich an dieser Aussage in Zukunft messen lassen müssen. Hoffentlich wird hier nicht Wasser gepredigt und Wein getrunken.

Am Ende des Artikels übertreibt Sie dann den Lokalpatriotismus. Es geht um die Finanzierung der Ausbildung an den Hochschulen. Die von ihr vorgeschlagene Einnahmequelle klingt nur auf den ersten Blick vernünftig:

Jedes Land übernimmt die Finanzierungsverantwortung für die eigenen Landeskinder, egal wo sie studieren. Wer mehr ausbildet und Studierende anzieht, erhält damit mehr finanzielle Anreize. Das Geld folgt den Studenten. Das schafft einen regionalen Ausgleich und auf Dauer ein gerechteres Finanzierungssystem für die Hochschulen.

Das heißt also, Sachsen will wenig bezahlen, aber viel bekommen, nämlich Geld für die Ausbildung und die ausgebildeten Fachkräfte. Ich wage zu bezweifeln, dass sich ihre Amtkollegen darauf einlassen. Es hat so etwas von „Aufbau Ost“ im Bildungssektor, warum sollen sonst die Studenten aus den alten Bundesländern (siehe erstes Zitat) und nicht aus Mecklenburg nach Sachsen kommen?

So wird das nicht funktionieren. In Bildung muss investiert werden. Und wenn es gelingt, dass der Hochschulstandort Sachsen einen Namen hat, dann kommen auch die Studenten und die Gewerbe, die diese Fachkräfte brauchen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, vorher muss eine Kehrtwende in der tatsächlich gelebten, Mittel kürzenden Politik vollzogen werden.

Ähnliche Artikel:

Wenn man sich gute Ausbildung nur noch einbilden kann (07.07.08)

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Bildung ist Zukunft

Stanislaw Tillich, seit nunmehr 100 Tagen Ministerpräsident in Sachsen, hat erkannt, dass man ohne dieses Thema nicht gewählt wird. Deshalb ist die Bildung ein Kernpunkt in seinem angekündigten Masterplan bis 2020 für Sachsen. Einige Ziele hat er bereits formuliert. Wenn ich sie nicht schon tausendmal gelesen hätte, würde ich mich freuen.

Der Bund müsse mehr Geld für Bildungsprojekte der Länder bereitstellen, forderte Tillich

Als Ministerpräsident kann Herr Tillich natürlich nicht die einzig sinnvolle Forderung stellen: Bildungspolitik gehört in die Verantwortung des Bundes! Unterschiedliche Lehrpläne in einzelnen Ländern, unterschiedliche Systeme beim Verhältnis von Realschulen zu Gymnasien etc. führen nicht zu einer Vergleichbarkeit der Ausbildung in der Schule. Aber alle Abschlüsse sollen dann allgemein Zugangsvoraussetzung für Universitäten sein. Da passt gleich die nächste Forderung hin, die mir so recht neu ist:

Auch Mittel- und Realschüler sollten studieren können

Alles klar, dann kann ich die Gymnasien zumachen und die Sekundarstufe an die Unis verlegen. Es ist einfach so, daß man in der 11. und 12. Klasse Wissen erwirbt, auf das an der Universität aufgebaut wird. Zumindest ist das in den Ingenieurwissenschaften der Fall. Apropos Ingenieure:

der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht [müsse] gestärkt werden

Das findet meine vollste Zustimmung. Allerdings wird im technischen Bereich gerade in die andere Richtung gerudert. Vielleicht gelingt ja ein umsteuern bis 2020.

Alles in allem ein bunter Strauß an Forderungen, ohne konkrete Strategien. Schade, Gute Ausbildung ist der Trumpf, mit dem Deutschland insgesamt im Inernationalen Vergleich auftreten muss. Inder lassen sich schon jetzt nicht mehr importieren.

Quelle: jeweils Sächsische Zeitung vom 06.09.08

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Sachsen will Millionen investieren, um Spitzenforscher im Land zu halten oder sogar von anderswo abzuwerben. Das klingt schonmal nicht schlecht. 20 Millionen Euro sollen für Personal und Laborausstattung pro Jahr zur Verfügung gestellt werden.

Ab 2009 könnten dann, wenn das Programm umgesetzt wird, diese Millionen zusätzlich zur Verfügung stehen. Zunächst auf vier, fünf Jahre angelegt wären das an die 100 Millionen Euro, die Sachsen in die Forschung investieren würde. (1)

Ob allerdings Michael Kretschmer, CDU-Generalsekretär in Sachsen, mit seiner Aussage

Wir holen uns bei Harvard und Oxford die besten Leute ab.

recht behält, bleibt abzuwarten. Ich bin da eher skeptisch. Was ist nach den „vier, fünf Jahren“, wenn das Geld aufgebraucht ist? Sollen diese Leute dann zum lausigen Professorengehalt in Sachsen forschen? Hier sind längerfristige Initiativen gefragt, es stellt sich ja schon die Frage, ob ein umfangreiches Forschungsprogramm selbst in „vier, fünf Jahren“ zum Erfolg geführt werden kann. Wenn keine Perspektiven bestehen, kommt kein Spitzenforscher der genannten Spitzenunis, die schon seit Jahren einen internationalen Ruf haben.

Zu den längerfristigen Initiativen in diesem Bereich gehört dann meiner Meinung nach eine generelle Verbessung der Bildungssituation. Investitionen in Schulgebäude, bessere Bezahlung der Lehrer und Verringerung der Klassenstärken sind notwendig, damit dann auch jemand in der Lage sein wird, den Vorlesungen der Spitzenforscher zu folgen.

Quelle: (1) Sächsische Zeitung, 14.08.08

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Central Asian Institute

K2, Quelle: Central Asia Institute

Das Buch ist die Geschichte von Greg Mortenson. Als Bergsteiger unternahm er 1993 den Versuch, den K2 zu bezwingen. Er gab vor dem Ziel auf, um einem anderen Teilnehmer der Expedition die Rettung zu ermöglichen. Auf dem Abstieg über den Baltoro-Geltscher kam er, völlig entkräftet, vom Weg ab und fand gastfreundliche Aufnahme in einem, von der Außenwelt bisher quasi abgeschnittenen, Dorf, Korphe. Nach der ersten Nacht im Haus des Dorfältesten stellte Greg Mortenson, als er das Haus und seine „Bettdecke“ erstmals richtig erfasst, fest:

They had clearly wrapped him in the finest posession in Haji Ali´s home.

Das alles klingt nach einem Märchen, aber es ist wahr, und der Hauptteil beginnt erst jetzt. Greg Mortenson ist überwältigt von der Gastfreundschaft dieser Menschen. Er stellt fest, dass der Ort keine Schule hat und die Kinder im freien auf dem Erdboden mit Stöckchen Aufgaben in den Boden ritzen, mit dem Bestreben, unbedingt etwas lernen zu wollen. Daraufhin verspricht er den Bewohnern, eine Schule zu bauen.

Wer nun denkt Greg Mortenson ist ein reicher Mann der irrt. Im zivilen Leben Krankenpfleger, hat er bisher jeden Dollar fürs Bergsteigen ausgegeben. Zurück in den Vereinigten Staaten scheint das Versprechen nicht einlösbar, 580 Briefe an Prominente, Wohlfahrsorganisationen etc. bringen kein Geld. Kurz vor dem Aufgeben lernt er per Telefon Dr. Jean Hoerni kennen. Dieser stellt die 12.000 $ für die Korphe Schule zur Verfügung. Nach Überwindung vieler Hindernisse gelingt es ihm, diese Schule zu bauen. Greg Mortenson merkt schnell, dass die Bewohner in vielen weiteren Bergdörfern Schulen wollen. Er sammelt dafür Geld und gründet später mit Dr. Hoerni das Central Asia Institute. Es folgten im laufe der Jahre bis heute 64 Schulen in Pakistan und Afghanistan.

In dieser Region leben vor allem streng gläubige Shiiten, und trotz dessen gehen sogar Mädchen in diese Schulen. Solche Schulen zu bauen und zu unterhalten ist nicht immer einfach, engstirnige lokale Mullahs verhängten sogar zweimal eine Fatwa gegen Mortenson. Aber er wurde von allen Vorwürfen auch durch die Shiitische Geistlichkeit von Qom/Iran freigesprochen:

Dear Compassionate of the Poor, our holy Koran tells us all children should recieve education, including our daughters and sisters. Your noble work follows the highest principles of Islam, to tend to the poor and sick. In the holy Koran there is no law to prohibit an infidel from providing assitance to our Muslim brothers and sisters. Therefore, we direct all clerics in Pakistan to not interfere with your noble intentions. You have our permission, blessings and prayers.

Dazu muss gesagt werden, dass der Lehrplan der Schulen des CAI ein pakistanischer ist, ohne westlichen Einfluss, aber eben allumfassend.

Im Jahre 2001 stellt Mortenson bei einem weiteren Besuch in Pakistan fest, dass wahabitische Koranschulen wie Pilze aus dem Boden schießen, finanziert von reichen Saudis. Hier werden auch, nicht nur, extreme Islamisten herangezüchtet, die u.a. den Taliban als Kämpfer dienen. In einem Landstrich ohne sonstige Bildungsmöglichkeiten fallen diese Lehren natürlich auf fruchtbaren Boden.

Hier kommt nun die Hauptaussage des Buches. Mortenson behauptet, und ich stimme ihm zu, um den „Krieg gegen den Terror“ tatsächlich gewinnen zu können, muss dem Terror die Basis genommen werden. Und das geschieht am besten durch Bildung.

I´ve learned that terror doesn’t happen because some group of people somewhere like Pakistan or Afghanistan simply decide to hate us. It happens because children aren’t being offered a bright enough future that they have a reason do choose life over death.

Central Asia Institute

Bildquelle: Central Asia Institute

Das Buch spannt einen Bogen vom Leben in einsamen Bergdörfen in Zentralasien bis zur Weltpolitik. Es zeigt, dass der Islam keineswegs eine Terrorreligion ist und das Bildung einer der Schlüssel für Entwicklungshilfe und eine weniger kriegerische Welt ist.

Besonders beeindruckt haben mich die Schilderungen des Lebens und der Gesellschaft in dieser Region der Erde. Insgesamt sehr interessant und lesenswert.

ISBN: 978-0-14-303825-2

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In den letzten beiden Ausgaben der Sächsischen Zeitung fanden sich 2 Artikel, die sich mit der Situation der Ausbildung von Schülern und Studenten befassen. Zum einen geht es um ein Technikkabbinett an der Mittelschule Pieschen (Dresdner Lokalteil 05.07.08), zum anderen um die Situation des Germanistik-Instituts an der Technischen Universität Dresden (hochschul-SZene, 07.07.08). Leider sind beide Artikel in der Online-Ausgabe nur für registrierte Benutzer vollständig zu lesen, so dass ich mir die Links schenke.

Das Maschinenkabinett stand in der  Vergangenheit vielen Klassen, nicht nur der Mittelschule Pieschen, zur Verfügung. Hier konnte im Rahmen des Technikunterrichtes praktisch gearbeitet werden. Die Ausrüstung umfasste neben klassischen Bohr-, Schneid-, Dreh- und Fräsmaschinen auch eine CNC-Maschine. Ich denke, hier konnte wertvolles Wissen, nicht nur für technikbegeisterte, die ohnehin KfZ-Mechaniker werden wollen, vermittelt werden. Mit der Begründung, der neue Lehrplan enthalte sowieso kaum noch Technikunterricht wird dieses Kabinett mangels Bedarf nun geschlossen. Bei dem derzeitig gepredigten Mangel an Fachkräften frage ich mich, wie groß muss der Bedarf noch werden?

Ähnlich vertrackt die Situation an der TU Dresden. Nicht nur die Germanisten klagen über einen Mangel an Lehrpersonal. Auch die Fakultät Maschinenwesen leidet. Vor 10 Jahren habe ich wohl noch unter Traumbedingungen studiert. Leider kann ich im Moment keine Empfehlung aussprechen. Schuld hat aber wohl weniger die TU. Auch hier wird an Haushaltsstellen gespart. Die Folge sind Seminare mit 100 Studenten. Die Sinnhaftigkeit einer solchen Lehrveranstaltung kann bezweifelt werden. In 5 Jahren wird diese dann ganz abgeschafft, um Geld zu sparen.

Die Politik predigt immer wieder, daß für Deutschland eine gute Ausbildung nicht nur für den Einzelnen, sondern für die ganze Gesellschaft wichtig ist. Auch diese Wichtigkeit läßt sich nunmal auch in Euro messen. Die Antwort auf steigende Kosten im Bildungssektor ist meiner Meinung nach aber weniger die dauernde Umstrukturierung, sondern eine solide Finanzierung. Hier müssen neue Modelle gefunden werden, z.B. die Einbeziehung der Arbeitgeber, die einen frisch gebackenen Absolventen „für lau“ vom Arbeitsmarkt erhalten.

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